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Merve Mobil
Pierre Klossowski - Divertimento für Gilles Deleuze
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286. Le DA COSTA Encyclopédique
Die DA COSTA Enzyklopädie

Herausgegeben von Tom Lamberty und Ronald Voullié
Aus dem Französischen von Ronald Voullié

Format 17x24 cm ca. 144 Seiten ca. 14,80 Euro zahlreiche
Abbildungen ISBN 3-88396-220-1 Berlin 2006

Nach dem Zweiten Weltkrieg trafen in Paris verschiedene Künstlergruppen und Generationen aufeinander. Diejenigen, die die deutsche Besatzung erlebt hatten, waren kaum bereit, den Führungsanspruch der aus dem Exil Zurückgekehrten zu akzeptieren. Das galt auch für die Gruppe der (Post-) Surrealisten, die in mehrere Richtungen zerfallen war. Einige befürchteten ein Abgleiten in Mystik und Esoterik. Andere kritisierten das blinde Vertrauen auf den Kommunismus. In diesem Umfeld erschien in vorsätzlich fragmentarischer und anonymer Form "Le DA COSTA Encyclopédique" und "Le Memento Universel -DA COSTA Fascicule I und II". In Form von Wörterbucheinträgen wurden in satirischer und oft grob polemischer Form verschiedene Aspekte der künstlerischen, literarischen und philosophischen Produktion kritisiert.

Mit Beiträgen von Bataille, Breton, Duchamp, Jarry, Roussel und anderen.

Aufgrund der gewollten Anonymität ist der Beitrag der Da Costa-Gruppe erst in den 90er Jahren von der Literaturgeschichte des Surrealismus zur Kenntnis genommen worden.

"EXAGÉRATION [Übertreibung]. Es gibt nichts Übertriebenes."
157. Serge Daney
265. Teri und Hubert Damisch, Edith Decker, Hans H. Diebner
172. Theodor Däubler
198. Gilles Deleuze
Begehren und Lust

Aus dem Französischen von Henning Schmidgen
47 Seiten 7,50 EUR ISBN 3-88396-130-2 Berlin 1996

Zwei Texte zu Michel Foucault
Deleuze ist für désir, das Gefüge des Begehrens, und Foucault ist für plaisir, die Dispositive der Macht. Dieser Band zeigt die Divergenzen und Konvergenzen ihrer Freundschaft.

D. & die Künste2003 / MedienKunstNetz
182. Gilles Deleuze
Bartleby oder die Formel
Aus dem Französischen von Bernhard Dieckmann
60 Seiten 6,50 EUR ISBN 3-88396-113-2 Berlin 1994

"Deleuze ist der Anwalt Bartlebys, weil er sich bereits im ersten Satz seines Plädoyers von den Gedankenlosigkeiten distanziert, Bartleby als eine 'Metapher des Schriftstellers' oder als 'Symbol von irgend etwas' zu vereinnahmen ... Es ist die Bilanz einer unangestrengt literaturimmanenten, gleichsam handwerklich belesenen Beweisführung, die, gerade weil sie bei ihrem Leisten bleibt, zu gesellschaftskritischen und utopischen Weiterungen gelangt." (Hermann Wallmann, Süddeutsche Zeitung)



Bartleby, the Scrivener / HAU2004 / 214. Giorgio Agamben
153. Gilles Deleuze
Kants kritische Philosophie. Die Lehre von den Vermögen

Übers. von Mira Köller
151 Seiten 9,50 EUR ISBN 3-88396-073-X Berlin 1990

"Deleuzes Arbeit zu Kant hat in den 27 Jahren seit ihrem Erscheinen nichts an Aktualität eingebüßt. Die systembildende Tiefe der Kritik der Urteilskraft bleibt - von wenigen Ausnahmen abgesehen - im deutschen Sprachraum nach wie vor zu entdecken, so daß Deleuzes einführende Darstellung selbst Kant-Spezialisten als erfrischende Hilfe ans Herz zu legen ist." (Christine Pries, Süddeutsche Zeitung)

Ott / Oikawa / Protevi
95. Gilles Deleuze
Kleine Schriften
Übers. von K.D. Schacht
128 Seiten 7,50 EUR ISBN 3-88396-015-2 Berlin 1980

"Sich in seiner eigenen Arbeit mit der Arbeit der Musiker, Maler oder Gelehrten zu treffen, das ist heute die einzige Verbindung, die sich weder auf die alten Schulen, noch auf das Neo-Marketing reduzieren läßt. Die Philosophen müssen aus allen Richtungen kommen: nicht in dem Sinne, daß die Philosophie überall ein wenig von Volksweisheit abhinge, sondern in dem Sinne, daß jedes Treffen welche hervorbringt, während es gleichzeitig eine neue Gebrauchsweise, eine neue Position von Agencements definiert."

191. 189. 118. 148. 138. 83. Gilles Deleuze
84. Gilles Deleuze
Nietzsche. Ein Lesebuch

Übers. von Ronald Voullié
124 Seiten 7,50 EUR ISBN 3-88396-003-9 Berlin 1979

"Wer den Leser kennt, der tut nichts mehr für den Leser. Noch ein Jahrhundert Leser - und der Geist selber wird stinken." (F.N.)
170. Gilles Deleuze
Proust und die Zeichen

Aus dem Französischen von Henriette Beese
174 Seiten 10,50 EUR ISBN 3-88396-099-3 Berlin 1993

Natürlich ein Buch über Prousts Suche nach der verlorenen Zeit. Aber auch ein Buch über die Zeichen, die verschiedene Welten schaffen: die leeren gesellschaftlichen Zeichen, die trügerischen Zeichen der Liebe, die materiellen sinnlichen Zeichen und die essentiellen Zeichen der Kunst, die alle anderen umwandeln. Ein wahrer Interpretationsrausch, den Deleuze hier entfesselt und der Liebende wie Eifersüchtige gleichermaßen erfaßt.
Eines der schönsten Bücher von Gilles Deleuze.
139. Gilles Deleuze
Spinoza. Praktische Philosophie

Übers. von Hedwig Linden
176 Seiten 10,50 EUR ISBN 3-88396-059-4 Berlin 1988

"Schriftsteller, Dichter, Musiker, Filmemacher, auch Maler, selbst Leser gelegentlich können sich als Spinozisten wiedererkennen - eher denn Berufs-Philosophen." (Deleuze)

D. und die Künste2003 / modeus
166. Gilles Deleuze
Woran erkennt man den Strukturalismus?


Aus dem Französischen von Eva Brückner-Pfaffenberger und Donald Watts Tuckwiller
60 Seiten 6,50 EUR ISBN 3-88396-092-6 Berlin 1992

Der Strukturalismus-Text, ein Manifest von 1969, beschreibt das Neben- und Miteinander der Theorien des Linguisten Jakobson, des Soziologen Lévi-Strauss, des Psychoanalytikers Lacan, des Epistemologen Foucault, des marxistischen Philosophen Althusser und des Literaturkritikers Barthes. Deleuze bestimmt 7 Kriterien, woran man den Strukturalismus erkennt: das Symbolische, das Lokale, das Differentielle, das Differenzierende, das Serielle, das leere Feld, vom Subjekt zur Praxis.

interview1965
68. Gilles Deleuze / Michel Foucault
Der Faden ist gerissen

Übers. von Walter Seitter und Ulrich Raulff
136 Seiten 8,50 EUR ISBN 3-920986-84-9 Berlin 1977

In diesem Band sind die Texte versammelt, in denen Deleuze und Foucault direkt aufeinander Bezug nehmen. Es ist oft von einem "neuen Denken" die Rede, das Dialektik, Widerspruch, Negation, Subjekt und Totalität verabschiedet, von einem Denken, das Vielheiten und Differenzen affirmiert.

D. und die Künste / F. und die Künste / links
67. Gilles Deleuze / Félix Guattari
Rhizom

Übers. von Dagmar Berger, Clemens-Carl Härle, Helma Konyen, Alexander Krämer, Michael Nowak, K.D. Schacht
64 Seiten 6,50 EUR ISBN 3-920986-83-0 Berlin 1977

"Ihr habt die Wahl zwischen einem letzten Abschied von der Psychoanalyse, einem rosa Panther, der Geschichte Amerikas, einigen Ameisen, einem Modell, das sowohl dem Strukturalismus wie der generativen Grammatik entwischt, einer Guerillatheorie, einer Orchidee usw. Und wenn Ihr über folgenden kleinen Satz stolpert: 'Sie sind verrückt geworden', dann sind es Deleuze und Guattari, die sich über das lustig machen, was man von ihnen denkt. Sie lachen. Ein schallendes Lachen." (Roger Pol Droit, Le Monde)

uni-bochum / uni-hamburg / orf / MedienKunstNetz
Gilles Deleuze / Félix Guattari
Tausend Plateaus. Kapitalismus und Schizophrenie

Hrsg. von Günther Rösch
Übers. von Gabriele Ricke und Ronald Voullié
716 Seiten 45 EUR ISBN 978-3-88396-094-4 Berlin 1992

"Wer einfache Antworten sucht, wird sich auf den Hochebenen und in den schwarzen Löchern dieses Buches verirren, je komplexer aber die Gegenwart wird, desto überlegener könnte sich das multiple Denken dieser beiden wilden Philosophen noch erweisen." (Mathias Bröckers, Deutschlandfunk)

sammelpunkt.philo / b_books / cover / gekerbter Raum / &Goetz / 223. Martin Stingelin
171. Clemens-Carl Härle (Hrg.)
Karten zu "Tausend Plateaus"

163 Seiten 9,50 EUR ISBN 3-88396-100-0 Berlin 1993
Beiträge von A. Badiou, G. Deleuze, C.-C. Härle, B. Massumi, T. Negri und A. Villani

Die Essays - von einer Ausnahme abgesehen durchweg Originalbeiträge - loten die Denkmöglichkeiten aus, die ein Buch wie Tausend Plateaus eröffnet. In höchst unterschiedlichem Ton und unterschiedlicher Geschwindigkeit geschrieben, zeugen sie von einem Affekt, den das Lesen entzündet.
254. Jacques Derrida
Eine gewisse unmögliche Möglichkeit, vom Ereignis zu sprechen

Vortrag Montréal 2000
Aus dem Französischen von Susanne Lüdemann
60 Seiten 6,80 EUR ISBN 3-88396-187-6 Berlin 2003

Wenn es darum geht, die Beziehung des "Sprechens" zum "Ereignis" zu klären, gibt es mindestens zwei Möglichkeiten: Zum einen gibt es das Sprechen über ein Ereignis, das Benennen und Beschreiben dessen, was geschehen ist; zum anderen gibt es ein performatives Sprechen, das selbst Ereignis ist, wie zum Beispiel ein Geständnis oder eine Verurteilung. Ist das Sprechen über ein Ereignis in gewisser Weise unmöglich, weil es immer erst nachträglich stattfinden kann und weil es, auf allgemeine Begriffe angewiesen, die Singularität des Ereignisses notwendig verfehlt, so ist es im performativen Sprechakt die Unmöglichkeit des Ereignisses selbst, die sich ankündigt: An den Beispielen der Gabe, des Verzeihens und der Gastfreundschaft zeigt Jacques Derrida, dass das Ereignis stets nur um den Preis seiner Unmöglichkeit eintreten kann.

ggk / Nachruf2004 / filmphilosophie
242. Jacques Derrida
Lyotard und wir

Aus dem Französischen von Susanne Lüdemann
58 Seiten 7,50 EUR ISBN 3-88396-175-2 Berlin 2002

„Wir“ zu sagen mag schon unter Lebenden gewagt erscheinen, unmäßig schwer oder unmäßig leicht – um wieviel mehr gilt dies für einen Überlebenden, der von einem Freund spricht, der nicht mehr ist?

Jacques Derridas Nachruf auf Jean-Francois Lyotard kreist um die Frage des „wir“ und die (Un)Möglichkeit der Trauer, wie Lyotard sie konzipierte: Ist es der „schöne Tod“ des Helden oder des Märtyrers, der ein „Wir“ zu begründen scheint, so ist die Trauer jenen vorbehalten, die sich die Tröstungen des Kollektivs versagen.

Derrida rekonstruiert das Gespräch, das zwischen ihm und dem Verstorbenen über die Jahre hinweg stattfand und in dem das „Sie“, an dem beide aller Freundschaft zum Trotz festhielten, das Stichwort einer geheimen Intimität darstellte.

dlf
225. Jacques Derrida / Friedrich Kittler
Nietzsche - Politik des Eigennamens
Wie man abschafft, wovon man spricht

Deutsch von Friedrich Kittler
101 Seiten 9,50 EUR ISBN 3-88396-157-4 Berlin 2000

Am 25. August 2000 jährt sich der Todestag von Friedrich Nietzsche zum hundertsten Mal.
Zwei Texte, die 1980 in Sammelbänden erschienen und seit langem vergriffen sind, zwei Texte, die nichts von ihrer Aktualität verloren haben, weil sie von Nietzsche und der Politik handeln.
Es geht anhand von Nietzsches Autobiographie Ecce homo um den konstitutiven Akt der Signatur durch den Eigennamen des Autors und um die Vervielfachung der Person in mehrere Figuren, kurz: die Politik des Eigennamens.

literaturkritik
202. Jacques Derrida
Einige Statements und Binsenwahrheiten über Neologismen, New-Ismen, Post-Ismen, Parasitismen und andere kleine Seismen

63 Seiten 7,50 EUR ISBN 3-88396-134-5 Berlin 1997
Aus dem Französischen von Susanne Lüdemann

Zur Frage der Dekonstruktion und den Dekonstruktivisten. "Theorien sind Monster."

super-jetties
259. Jacques Derrida
Ein Zeuge von jeher. Nachruf auf Maurice Blanchot

Aus dem Französischen von Susanne Lüdemann

Maurice Blanchot
Der Augenblick meines Todes
Aus dem Französischen von Hinrich Weidemann
39 Seiten 4,80 EUR ISBN 3-88396-193-0 Berlin 2003

Blanchots ebenso nüchterne wie luzide Schreibweise, die unablässig die Bedingungen ihrer eigenen Möglichkeit befragt, hat den verschiedensten Bereichen ihre Spuren eingegraben: Literatur und Philosophie, Psychoanalyse, Theorie der Sprache, Geschichte und Politik. Nichts, was das vergangene Jahrhundert in Unruhe versetzt hat, keine seiner Erfindungen und Kataklysmen, seiner Mutationen, seiner Revolutionen und Monstrositäten ist der hohen Spannung seines Denkens und seiner Texte entgangen. Auf all das hat er geantwortet, indem er sich einer unerbittlichen Weisung unterwarf. Er tat das ohne den Schutz einer Institution, jenseits der Universität oder einer anderen von der Macht begünstigten Gruppierung. In seinem Nachruf auf den toten Freund betont Jacques Derrida, dass sich die manchmal unsichtbare Strahlkraft von Blanchots Werk nicht mit Begriffen wie "Einfluss" oder "Gefolgschaft" definieren lässt. Blanchot hat nicht "Schule gemacht". Sein Erbe hat sich ins Denken derer, die ihm nah waren, tiefer und inwendiger eingegraben als der "Einfluss" eines "Lehrers".

"Am 20. Juli vor fünfzig Jahren erlebte ich das Glück, fast erschossen zu werden. Vor 25 Jahren haben wir die ersten Schritte auf dem Mond gemacht." (Maurice Blanchot)

101. Dagmar Dimitroff / 148. Georges Duby, Georges Dumézil / 273. Carl Einstein / 265. Loys Egg, Gregor Eichinger, Olafur Eliasson / 189. Mony Elkaim / 178. Epiktet
329. einfach
Hgg. Hannes Böhringer, Hans Hansen, Axel Kufus
Beiträge von I. Rechenberg, T. Kapielski, H. Kollhoff, S. Heidenreich, D. Hauser, P. Damerow, T. Nolting, A. Cuni, H. Böhringer, R. Schmitt, H. Günther, A. M. Rabe Fotografien von Hans Hansen
136 Seiten 10,- Euro ISBN 978-3-88396-266-5

"In der Einfachheit steckt Mut. Der ist nötig, sich über Umstände einfach hinwegzusetzen. Die Umstände sind das Übliche, Gewohnheiten, Regeln, Etikette, Konventionen, alles das, was fraglos und fortwährend mitgeschleppt wird. Diese Umstände können nicht ohne weiteres beseitigt werden. Die Einfachheit aber hat den Mut, sie zu vernachlässigen, sie nicht so wichtig zu nehmen. Nur so kann sie mit neuen Lösungen und eleganten Abkürzungen überraschen. Und jeder fragt sich verwundert, wieso man nicht früher darauf gekommen war. Die Einfachheit beendet das Hin und Her der Reden und Einwände durch Evidenz." Hannes Böhringer

Hannes Böhringer (*1948 in Hilden bei Düsseldorf), lebt in Berlin und lehrt Philosophie an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.
Hans Hansen (*1940 in Bielefeld) studierte angewandte Grafik an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf und machte sich 1962 als Fotograf und Autodidakt selbständig. Seit 1967 lebt und arbeitet er in Hamburg.
Axel Kufus (*1958 in Essen), Ausbildung zum Tischlermeister, parallel zum Designstudium an der HdK Berlin. Seit 2004 Lehre und Forschung am Institut für Produkt- und Prozessgestaltung an der Universität der Künste Berlin.

Die im Buch vorgestellten Gegenstände werden im Rahmen des Designmai und des DMY 2009 in der Ausstellung: „einfach. Zwölf Umschreibungen“ vom 24. Mai bis 7. Juni 2009 im Ausstellungspavillon der Bauakademie am Schinkelplatz in Berlin gezeigt. (www.designmai.com)
243. Wolfgang Ernst
Das Rumoren der Archive. Ordnung aus Unordnung

141 Seiten 5 Abb. 11 EUR ISBN 3-88396-176-0 Berlin 2002

„Seit der Ausbreitung des PC in den Achtzigern und der Etablierung des Internet in den Neunzigern wurden Fragen der Speicherung und Verfügbarkeit der Information in neuer Weise akut. Einer Gesellschaft, die an den gewaltigsten Gedächtnismaschinen der Geschichte arbeitete, dämmerte die Ahnung, dass sie dabei war, in eine Welt des totalen Gedächtnisverlusts einzutreten. Es schlug die Stunde des Archivs, des Nachdenkens über die Organisation des Wissens und seine Überlieferung.“ (Ulrich Raulff, Süddeutsche Zeitung)

interview2003
148. François Ewald
Pariser Gespräche

mit Foucault / Deleuze / Dumézil / Braudel / Duby / Veyne / Furet / Chartier Übers. von Walter Seitter, Marianne Karbe und Andreas Knop
173 Seiten 9 EUR ISBN 3-88396-068-3 Berlin 1989

"Pariser Gespräche ist auch in der repräsentativen Auswahl ein äußerst gelungener Band, der so manchem 'Leipziger Allerlei' eine wohltuende Würze verleihen könnte." (Peter Stolz, Tagesspiegel)